Vollwertkost: gut essen – gesund leben

Herzlich Willkommen auf unserem Blog über einen gesunden Weg der Ernährung.

Beeren und Nüsse als Vollwertkost
(c) depositphotos @ cook_inspire (Юлия Давидович)

Gesund essen, trinken und leben ist der Wunsch vieler Menschen. Alltag, Hektik, Stress und Fast Food sorgen allerdings, genauso wie verarbeitete Lebensmittel, dafür, dass viele Menschen dieses Ziel nicht schaffen. Inzwischen haben sogar viele Leute verlernt, noch selbst zu kochen und stopfen verarbeitete Lebensmittel in sich hinein, von denen sie nicht einmal die Hälfte der Zutaten aussprechen können.

Wir wollen mit unseren Internetseiten helfen, den einen oder anderen wieder in die richtige Richtung zu bringen.

Vollkost – wichtig für uns

Bereits in der Schule wird heute den Schülern vermittelt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit gibt. Je nachdem, was wir essen, wirkt sich unsere Nahrung direkt auf den Aufbau und die Erhaltung unseres Körpers aus. Oder anders ausgedrückt: wenn wir uns falsch ernähren, können wir erkranken. Oft dauert es lange, bis die Krankheit durchschlägt, wie zum Beispiel beim Diabetes Mellitus oder auch bei Gicht oder Dickdarmkrebs. Manchmal geht es aber, wie bei einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten oder Laktose, mit den Symptomen sehr schnell.

Wir definieren daher Vollkost oder Vollwertkost als gesundheitlich wertvoll. Vollwertkost soll vom Körper gut verarbeitet werden und ihn mit allen wichtigen Vitalstoffen, Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgen. Gleichzeitig sollen die Lebensmittel unverarbeitet sein (Clean Eating). Pflanzliche Lebensmittel sollen die Grundlage der Ernährung sein, vornehmlich als Frischkost.

Welche Krankheiten können durch falsche Ernährung ausgelöst oder begünstigt werden?

Es sind heute eine ganze Reihe von Krankheiten bekannt, die unter anderem durch falsche Ernährung begünstigt werden, bzw. in Zusammenhang stehen. Nachfolgend eine Liste, die sicherlich nicht vollständig ist:

  • Fettleber durch Alkohol und Zucker
  • Leberzirrhose
  • Diabetes Mellitus
  • Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz
  • Bluthochdruck
  • Gicht
  • Gallensteine
  • Krebs (Prostata, Magen, Darm, u.a.)
  • Karies
  • Divertikulose
  • Übergewicht / Adipositas

Viele weitere Folgekrankheiten sind dann möglich. Zum Beispiel Nierenerkrankungen oder Erkrankungen des Auges durch den diabetes mellitus.

Was macht Vollwortkost aus?

Vollwert-Ernährung setzt vor allem auf Ganzheitlichkeit und natürlich auch auf Nachhaltigkeit. Für die meisten Menschen wird daher die Umsetzung mit Veränderungen einhergehen, beziehungsweise einhergehen müssen. Das bedeutet natürlich nicht, dass
Sie auf die liebgewonnene und hochwertige Küchenmaschine verzichten müssen.

Vollwertkost – regional und saisonal

Bei Vollwertkost ist es wichtig, sich auf regionale Produkte zu beschränken. Dabei sollten diese Produkte dann auch aus ökologischem Anbau sein. Diese beiden Punkte führen dann automatisch dazu, dass man hauptsächlich saisonale Produkte erwerben kann. Erdbeeren im Winter wird es aus heimischen Anbau nicht geben (außer tiefgefroren).

Die Umstellungen in der Ernährung sind dann nicht immer leicht. Der Speiseplan muss auf einmal der Jahreszeit entsprechen. Allerdings tun sich hier auch viele neue Möglichkeiten auf: wir wetten, Pastinaken sind Ihnen höchstens vom Hörensagen bekannt, oder?  Wir haben am Ende dieser Seite ein leckeres, einfaches Pastinaken Rezept eingefügt. Bei Chefkoch.de gibt es allerdings noch viele weitere……..

Übung macht den Meister

Im Laufe der Zeit wird Ihnen die Ernährung mit Vollwertkost viel leichter fallen und schließlich in Fleisch und Blut übergegangen sein. Sie werden herausgefunden haben, wo Sie am besten Ihre Lebensmittel einkaufen können und werden viele leckere Rezepte kennengelernt haben, mit deren Hilfe Sie leckeres, regionales Gemüse und Fleisch zubereiten können.

Hierbei sollten die Zubereitsarten dann unter Umständen auch anders werden, als Sie es bisher gewohnt sind. So sollten wie Dinge als Rohkost / Frischkost verzehrt werden (siehe auch unsere Erklärung über Wertstufen)Nutzen Sie zum Beispiel einmal einen Damfgarer (natürlich BPA-frei) zur Zubereitung von Fisch, Fleisch und Gemüse, anstelle des Bratens und Dünstens im Topf. Mit der Dampfgarmethode bleiben nämlich viel mehr Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten.

Weitere Unterstützung werden Sie auch in Zukunft auf diesen Seiten finden.